Saturday, 22. november 2008
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10:46
... bloggen.
und zwar woanders. (schon wieder)
von Claude
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Thursday, 20. november 2008
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07:05
ruhig wird es hier in nächster zeit werden.
diverse vorhaben fordern ihren tribut, mir fehlen zeit und muße. aber keine sorge, es geht mir nicht richtig schlecht. nur ein kleines bisschen. aber das wird wieder. hoffentlich.
von Claude
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Saturday, 15. november 2008
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09:43
heute geht es in die seehafenstadt.
:)
ob ich den freund wohl dazu überreden kann, einen abstecher zu
müller zu machen? eigentlich ist das ja auch nur ein ganz kleines bisschen aus der richtung und
ich kann ja nun wirklich nichts dafür, dass mein für heute favorisiertes ziel in sachen wochenendeinkauf am entgegengesetzten ende der stadt liegt.
mh hm... nun denn. ich muss mich beeilen. in 20 minuten geht es schon los (erstmal "nur" zur adventsausstellung), und ich muss noch packen. hoffentlich vergesse ich nicht meine neuen dvds, denn
die wollte ich mir nachher während der absehenheit des freundes gerne angucken.
von Claude
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Friday, 14. november 2008
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19:43
besten dank fürs daumendrücken, die herrschaften. die klausur war hart, die benotung. wegen guter "Vorarbeit" in den letzten zwei wochen gab es für jeden 6 punkte geschenkt und somit habe ich es
noch auf 92 % geschafft.
und mich das ein klein wenig rößenwahnsinnig gemacht hat, wage ich mich nun auf den elektronischen campus und simuliere die zertifizierung. mal gucken, wie (schlecht) das so hinhaut.
;)
euch einen schönen restlichen freitag sowie eni schönes wochenende. ich kann den morgigen tag und meine ein bis zwei stunden freundlosigkeiten in emden kaum noch abwarten. ein wundervoller mensch
hat mir nämlich ohne auch nur einen hauch von vorankündigung eine sehr große freude bereitet. beverly hills 90210, season one. MEINS! yay.
von Claude
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Friday, 14. november 2008
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07:08
gestern mal das (eigentlich wirklich sehr erforderliche) lernen vernachlässigt und früher ins bett gegangen, um endlich die erkältung wegzuschlafen. hat natürlich nicht geklappt.
wirre träume von london, hamburg und mr. big in sandalen mit absatz. aufgewacht mit einem explodierten haarbesen auf dem kopf, leicht surrendem brummschädel und sich lösendem husten. ist zum
wochenende natürlich ideal...
darum jetzt bitte: wahlweise mitleid oder daumendrücken für die klausur, nachher um 9:30.
und vielleicht gibts dann später am tag einen ausführlicheren bericht über meine SAP-erlebnisse.
von Claude
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Thursday, 13. november 2008
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18:15
bewerbungen sind ja sowohl thema als auch wissenschaft für sich. man kann darüber streiten - und tut es auch.
ein ratgeber straft die zweiten lügen, der personaler widerspricht dem bewerbungscoach und man selbst bleibt dabei über kurz oder lang auf der strecke. obwohl einem ja immer gesagt hat, man soll
sich doch bitte mit seiner bewerbung identifizieren können. tja, von wegen! ich habe längst damit aufgehört, mich mit irgendwas bewerbungstechnischem zu identifizieren. ich halte meine
anschreiben für unerträgliche anbiederei und meinen lebenslauf für grausam. ich bin nicht stolz auf meine berufliche vergangenheit und ich bin auch nicht stolz auf das, was ich angeblich "kann".
eigentlich bin ich gar nicht der mensch, den meine bewerbungen für gewöhnlich widerspiegeln.
und doch habe ich da wohl keine große wahl. ich feile immer wieder an meinem lebenslauf herum, weil man mir das nahelegt. ich versuche, den vorstellungen anderer gerecht zu werden und dabei
wenigstens noch einen hauch meines wirklichen ichs zu wahren. ich versuche, mich mit der vorgegebenen marschroute anzufreunden. manchmal gewöhne ich mich mit der zeit ja auch tatsächlich an das,
was ich da fabriziert habe. und was habe ich schon alles ausprobiert, nur um den wünschen anderer zu entsprechen. eigentlich macht das bewerben so noch weniger spaß als es das eh schon tut. da
werden einem bunte linien oder anderer schnickschnack aufgezwungen und im gleichen atemzug heißt es dann: "sie müssen sich mit ihrer bewerbung identifizieren können." vielleiht kann ich mich
aber nicht damit anfreuen, wenn es da nur noch von albernem schnickschnack wilmmelt. vielleicht ist es mir auch egal, dass der alberne schnickschnack irgendeine psychologische wirkung haben
soll.
gerade (und jetzt muss ich hier doch mal ein bisschen jammern und mit der mitleidstour anfangen) als empfänger von ALG II hat man in sachen bewerbung nicht viel zu lachen. natürlich bekommt
werden die bewerbungskosten erstattet, aber eben auch nur zu einem teil, nur bis zu einem bestimmten betrag pro jahr und zumindest in meinem fall auch nur unter ganz bestimmten bedingungen. ich
soll meine bewerbungen nur mindestens im zehnerpack einreichen und das bitte auch erst dann, wenn ich die absage oder irgendeine andere (schriftliche) rückmeldung vorliegen habe. ich muss also
alles erstmal vorschießen und dank unseres bescheuerten postboten auch alle nase lang neue mappen kaufen.
außerdem muss man sich im grunde auch immer noch so ein bisschen davor fürchten, dass die netten leute vom amt (die durchaus auch mal nett und kompetent und toll sein können - aber es eben
manchmal auch so gar nicht sind) die eingereichte bewerbung als pseudobewerbung interpretieren und eine kürzung der bezüge veranlassen. denn das ist ja so eine sache mit diesen pseudobewerbungen.
als arbeitsloser muss man sich arbeitswillig zeigen und die entsprechenden bemühungen nachweisen. und damit da nichts fehlinterpretiert wird, entspricht die bewerbung dann am ende doch
überwiegend den vorstellungen des arbeitsvermittlers.
warum langweile ich mich mit all diesen nutzlosen informationen? weil ich eigentlich eine frage habe.
denn vorhin, auf dem weg in den feierabend, unterhielten wir uns über dieses ewige bewerbungsdrama und sahen uns mit diversen fragen konfrontiert.
was ist besser?
lebenslauf: ausführlich oder doch lieber kurz?
anschreiben: ausführlich, knapp, mit auflistungen oder ohne?
foto: farbe oder schwarz-weiß?
mappe: dreigeteilte faltmappe in gedeckten farben oder doch lieber "durchsichtige" clip-hefter?
stellenanzeigen in der zeitung: sofort abschicken oder lieber wartne, damit die bewerbung nicht im stapel versinkt?
und vor allem: per post oder doch lieber per email?
wie macht ihr das? wie habt ihr das gemacht? wie seht ihr das? und WARUM?
von Claude
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veröffentlicht in: bewerbungs [l] / [fr] ust
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Tuesday, 11. november 2008
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18:43
wetter nervt.
zu wenig schlafen nervt.
abends nicht einschlafen können nervt.
ausgefragt werden nervt.
nicht verstanden werden nervt.
im bus auf den fuß getreten werden nervt.
ohne entschuldigung mit den schmerzen leben müssen nervt.
ständig von einem einem hektischen senegalesen angerempelt werden nervt.
geheuchelte freundschaft nervt.
primitives saufen nervt.
ewig zu später bus nervt.
blödes gebrabbel von rechts nervt.
klugscheißerei aus der letzten reihe nervt.
erkältung nervt.
schmerz nervt.
rumdusselnder freund nervt.
das große fragezeichen überm kopf nervt.
bewerbungen schreiben nervt.
ständig zu wenig geld haben nervt.
über weihnachten nachdenken müssen nervt.
sich alleingelassen fühlen nervt.
nicht das durchhaltevermögen für die gute ernährung haben nervt.
übermäßiger zuckerkonsum nervt.
gewichtszunahme durch zuviel zuckerkonsum nervt.
übermotivierte dozentin nervt.
sap nervt.
den schwarm von vor 15 jahren im bus sehen nervt.
eckigkeit des schwarms feststellen nervt.
keine freizeit haben nervt.
alles nervt.
irgendwie.
von Claude
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Sunday, 9. november 2008
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00:25
zum frühstück nur ein ei und ein kurzer blick in die stellenanzeigen. danach trödelei, später mittagessen. magnesium war (zum glück) noch in einer der taschen, darum nur kurz zwecks
knäckebrotbeschaffung in den kleinen supermarkt und direkt zurück nach hause. kurz mit dem freund telefonieren, die planung fürs nächste wochenende bekanntgeben und dann schon wieder nach
ostfriesland. cola im bahnhofscafé, kurz winken und weiter ins emsland. großer schock beim schuhe gucken. eindeutiger überschuss an (hässlichen, überteuerten) stiefeln, keine brauchbaren schuhe.
auch keine brauchbaren kleidungsstücke im angebot. darum im anschluss frustbedingter abstecher nach holland, über die grüne grenze. mit zollkontrolle auf der gegenfahrbahn, großen häusern am
straßenrand und ganz anderen einsichten in das übliche einkaufsziel. dort dann schon weihnachtsbeleuchtung, wild einkaufende menschen und leider nur noch 30 minuten bis zum ladenschluss.
aufstockung an der kopfschmerztablettenfront, keine zeit mehr für den cosmo-kauf und entsetzen angesichts des verschwundenen funpoints. außerdem kein lady grey im vlaaipunt-café, aber ein länger
geöffneter supermarkt. es gibt abgepacktes und kleingeschnittenes bami-gemüse. chips mit dem namen "burt" und irgendwas mit schokolade und
fudge.
ziegenkäse und mozzarella sind billiger, feta gibt es fast überhaupt nicht. an der kasse ein schicker männlicher mensch, durch die inzwischen ausgestorbene innenstadt zurück zum auto und direkt
zurück nach hause. keine zeit mehr zum schwimmen, keine lust zum lernen. einschlafen beim münsteraner tatort und ihn erst nach der hälfte der zeit als schon bekannt identifizieren. zwischendurch
ein bisschen teures eis, keinen wein und der fest vorsatz in richtung frühe nachtruhe. es ist nicht (mehr) früh und die nachtruhe hat noch nicht begonnen. ich bin gerade in gedanken und hätte
eben schon fast bei ebay tee ersteigert. ich muss irre sein.
von Claude
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Saturday, 8. november 2008
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10:54
- frühstücken, duschen, wach werden (in beliebiger reihenfolge und noch vorm mittagessen)
- mittagessen!
- ein bisschen aufräumen, cds rippen, rumschludern
- den bruder zum bahnhof bringen
- wochenendeinkauf machen
- magnesium beschaffen (oder einfach einen neuen rücken organisieren)
- schuhe gucken!
- schwimmen gehen
- lernen
- früh ins bett
- schlafen
wie uncool.
von Claude
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Friday, 7. november 2008
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/2008
21:23
... nebenbei gesagt.
es passiert nicht nichts, ich bin einfach nur ein bisschen schreibfaul.
von Claude
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